Lötpistole
Zuletzt aktualisiert: 4. März 2020

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Lötpistolen sind für jeden Hobbyhandwerker und Modellbauer das A und O. Die Bedienung ist kinderleicht und die Geräte liefern schnelle und gute Ergebnisse. Anders als bei Lötstationen ist das Sicherheitsrisiko sehr gering, selbst wenn man mal nicht ganz genau aufpasst. Sie sind ein bisschen schwerer als ein handelsüblicher Lötkolben, aber verbrauchen dafür wenig Platz und sind leicht zu verstauen.

Mit unserem großen Lötpistolen Test 2020 wollen wir dir dabei helfen, die für dich praktischste Lötpistole zu finden. Wir haben uns genau angeschaut, was eine gute Lötpistole ausmacht und dir die wichtigsten Kriterien aufgelistet, um dir die Kaufentscheidung so leicht wie möglich zu machen.



Das Wichtigste in Kürze

  • Lötpistolen sind kompakte, leicht zu bedienende Alternativen zu professionellen Lötstationen. Die Pistolenform erleichtert den Umgang für Hobbyheimwerker ungemein.
  • Die geringe Anheizzeit macht das Löten sehr einfach. Ein Knopfdruck genügt und die Lötpistole ist innerhalb weniger Sekunden auf Betriebstemperatur.
  • Außerdem sind Lötpistolen deutlich sicherer als Lötstationen. Sie kühlen schnell ab und es ist unmöglich, die Pistolen versehentlich anzulassen. So hast du ein kleines Lötgerät im Haushalt, das genauso schnell und sicher wieder verstauen lässt, wie du es benutzt.

Lötpistole Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Lötpistolen Komplettset

Die Lötpistole im Mannesmann Lötpistolenset ist ein solides und gleichzeitig preiswertes Gerät. Für einen schmalen Taler erhältst du hier eine durchschnittlich schwere und große Pistole. Mitgeliefert werden ein Aufbewahrungskoffer, drei Schnellwechselspitzen, Lötzinn und Lötfett. Mit diesem Set kannst du also sofort loslegen.

Die Kunden sind von dieser Lötpistole überzeugt: Kein anderer Anbieter bietet ein so gutes Gesamtpaket wie Mannesmann. Wenn du dich also nicht noch groß nach Zubehör umschauen willst, hast du hier deine Lötpistole gefunden.

Die beste Lötpistole für Anfänger

Die Velleman ist mit nur 200 Gramm Gewicht und 12 cm Größe der Zwerg im Test. Sie läuft sowohl mit 30 als auch mit 130 Watt. Zubehör kriegst du bei diesem Modell nicht dazu, dafür ist die Velleman eines der preiswertesten Produkte am Markt.

Wenn du nur sehr sporadisch lötest und deshalb nach einem billigen, aber trotzdem ausreichend hochwertigem Modell suchst, bist du hier richtig. Die Velleman wird dich nicht überwältigen, aber sie macht ihren Job.

Die beste Marken-Lötpistole

Die Lötpistole von Weller ist ein Urgestein auf dem Markt. Unter Experten genießt fast kein Produkt einen derart guten Ruf wie diese Modelle. Inklusive Verpackung wiegt die Weller-Pistole etwa 1,1 Kilogramm bei einer Höhe von 17 cm. Damit ist sie eine der Schwersten. Die Anheizzeit beträgt gerade mal sieben Sekunden. Auf Gimmicks wie ein helles LED-Licht musst du bei dieser Lötpistole verzichten, anderes Zubehör wird auch nicht mitgeliefert. Preislich ist sie trotzdem die teuerste im Test.

Weller hat nicht umsonst einen fantastischen Stand unter Kennern. Die Lötpistolen dieser Marke sind für ihre Langlebigkeit bekannt und halten bei gutem Umgang jahrzehntelang durch. Für diese Qualität bezahlst du zwar extra, aber wenn du das Geld hast und auf Schnörkel verzichten kannst, solltest du hier zuschlagen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Lötpistole kaufst

Was ist eine Lötpistole und wo ist der Unterschied zu einem Lötkolben?

Lötpistolen sind ganz einfach betrachtet Minilötkolben für den Haushalt in Pistolenform. Den Hauptschalter kannst du bequem mit einem Finger erreichen. Sie werden hauptsächlich dazu benutzt, Metallteile miteinander zu verbinden. Dazu wird die Spitze des Geräts mit Strom erhitzt.

Eine Lötpistole kannst du zu Hause zum Beispiel dafür benutzen, Elektrogeräte zu reparieren oder Bauteile beim Modellbau miteinander zu verbinden.

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Profihandwerker arbeiten für gewöhnlich mit Lötstationen. Diese erfüllen den gleichen Zweck wie Lötpistolen, sind aber deutlich aufwendiger.
(Bildquelle: unsplash.com / ThisisEngineering)

Profis in Betrieben arbeiten mit Lötstationen, aber für Heimwerkerarbeiten zu Hause wäre das sehr übertrieben. Die wenigsten Menschen brauchen für Lötarbeiten zu Hause ein Profigerät. Denn zu diesen gehört immer auch ein sehr unhandlicher, separater Transformator. Der ist dafür verantwortlich, die Spannung des Stroms zu regeln, der durch das Gerät fließt.

Der Transformator ist bei einer Lötpistole bereits im Gerät verbaut. Das spart Platz und ist weniger aufwendig, als für jede kleine Bastelei eine Lötstation aufbauen zu müssen.

Bei einer Lötpistole ist dieser Transformator im Gerät schon drin. Dadurch entsteht die typische Pistolenform. Der Transformator macht die Pistole zwar ein wenig schwerer als deutlich größere Kolben, aber die leichtere Bedienung macht das wieder wett.

Was sind die Vorteile einer Lötpistole?

Lötpistolen zeichnen sich in erster Linie durch ihre Kompaktheit, Sicherheit und eine kurze Anheizzeit aus. Im Gegensatz zum Kolben ist die Pistole ein All-in-One-Gerät, bei dem immer eine Hand frei bleibt.

Mehr als das Lötgerät selbst und ein Stromkabel brauchst du nicht, um mit der Arbeit anzufangen. Besonders für spontanes Basteln an Elektrogeräten ist die Lötpistole deshalb bestens geeignet. Dazu trägt auch die kurze Anheizzeit bei. Die meisten Geräte brauchen nur wenige Sekunden, um ihre Betriebstemperatur zu erreichen. Darunter leidet auch die Betriebsdauer, was bei Hobbylötarbeiten allerdings vernachlässigbar ist.

Ein weiterer Vorteil, besonders für Heimwerker mit Kindern, ist die Sicherheit der Geräte. Anders als dauerhaft angeschlossene Lötstationen kann man die Lötpistole ohne großen Aufwand verstauen. Dadurch wird es deutlich leichter, Kinder vor möglichen Verbrennungen zu schützen und es kann dir auch nicht passieren, dass du das Gerät versehentlich angeschaltet am Arbeitsplatz liegen lässt.

Vorteile
  • Kompakte Größe und leichte Handhabung
  • Sehr kurze Anheizzeit
  • Sehr sichere Geräte
Nachteile
  • Vergleichsweise schwer
  • Kurze Betriebsdauer

Was kostet eine Lötpistole?

Welchen Preis du für eine Lötpistole zahlen musst, hängt vor allem davon ab, wie hochwertig das Gerät sein soll. Anfängerpistolen starten schon bei rund zehn Euro, für professionellere Optionen wirst du etwa 60 Euro zahlen müssen. Dafür bleiben diese allerdings auch teilweise jahrzehntelang in einem sehr guten Zustand.

Wo kann ich eine Lötpistole kaufen?

Für Lötpistolen ist die erste Anlaufstelle der lokale Baumarkt, aber auch bei Online-Händlern wirst du fündig.

Die meisten Lötpistolen haben wir auf den folgenden Webseiten gefunden:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • conrad.de
  • obi.de

Alle Lötpistolen, die wir auf dieser Seite vorstellen, kannst du in mindestens einem dieser Shops finden. Wenn dir ein Produkt also gefällt, kannst du gleich zuschlagen.

Welche Alternativen gibt es zu einer Lötpistole?

Wie oben bereits erwähnt ist eine klassische Lötstation die offensichtliche Alternative zu einer kleineren Pistole. Besonders wenn du sehr viel über einen langen Zeitraum verlöten musst, ist ein Profigerät wohl die bessere Wahl. Zusätzlich haben Lötkolben häufig feinere Spitzen, was sehr feine Arbeiten möglich macht.

Außerdem gibt es Gasbrenner, die ähnlich wie Lötpistolen funktionieren. Statt Strom verwenden diese Propangas, um Hitze zu erzeugen. Allerdings sind Gasbrenner für feinere Lötarbeiten nicht zu gebrauchen.

Typ Beschreibung
Lötstation Deutlich komplexeres und vielseitigeres Gerät, vor allem wenn man sehr feine Arbeiten macht. Die Handhabung ist präziser und der Lötkolben ist leichter.
Gasbrenner Nutzt Gas statt Strom zur Hitzeerzeugung. Deutlich ungenauer als eine Lötpistole.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Lötpistolen vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir, welche Aspekte bei der Entscheidung für ein Lötpistolenmodell die größte Rolle spielen.

Die Kriterien, mit deren Hilfe du Lötpistolen vergleichen kannst, umfassen:

Im kommenden Absatz erklären wir dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt.

Temperaturbereiche

Für verschiedene Einsatzzwecke kann es sehr hilfreich sein, wenn deine Lötpistole mehr als eine Temperatur anbietet. Die meisten Modelle ermöglichen es dir deshalb, zwischen verschiedenen Stufen zu wechseln.

Ein großer Temperaturbereich macht deine Lötpistole vielseitiger und in den meisten Fällen auch besser.

Je nach Anwendungszweck musst du dickeren Lötdraht oder solchen mit einem geringeren Zinnanteil benutzen. Dieser hat dann auch einen anderen Schmelzpunkt. Wenn deine Lötpistole also die benötigte Temperatur nicht mehr erreicht, kannst du mit dem Material nicht arbeiten.

Umgekehrt gilt aber auch: Wenn du empfindlichere Modell- oder Elektroteile löten willst, darf deine Lötpistole nicht zu heiß werden. Solltest du beispielsweise ein LED-Lämpchen an ein Kabel löten wollen und das Lämpchen hält nur 150° Celsius aus, ist es fatal, wenn deine Pistole nur mit 400° Celsius arbeiten kann.

Denke also vor dem Kauf entweder darüber nach, welche Temperatur du brauchst oder kauf dir ein sehr vielseitiges Gerät.

Anheizzeit

Eine Lötpistole wirst du für gewöhnlich nicht mehrere Stunden am Stück nutzen, sondern hin und wieder, wenn es beim Basteln nötig wird. Der große Vorteil der Pistolen ist deshalb, dass sie sehr schnell heiß werden.

Generell gilt die Faustregel: So viel Hitze wie gerade nötig in einem möglichst kurzen Zeitraum. Deshalb ist eine kurze Anheizzeit entscheidend.

Im Optimalfall dauert das Anheizen nur wenige Sekunden, hier gilt: je schneller die Betriebstemperatur erreicht ist, desto besser. Dabei solltest du immer bedenken: Während du das Gerät benutzt, musst du den Hauptschalter die ganze Zeit gedrückt halten. Auf Dauer kann auch das nervig werden, umso besser ist es also, wenn du schneller mit dem Löten anfangen kannst.

Gewicht

Da du eine Lötpistole einhändig bedienen wirst, ist das Gewicht sehr wichtig. Die Geräte werden durch den Transformator ein wenig schwerer und vor allem weniger durchtrainierte Käufer sollten auf dieses Kriterium achten.

Wenn du nicht mit einem Gewicht von einem Kilogramm oder mehr zurechtkommst, ist der Vorteil eines kleineren, kompakteren Geräts schnell wieder verflogen. Deshalb solltest du beim Kauf immer ein Auge auf das Gewicht der Lötpistole haben.

Zubehör & Features

Je nachdem was du genau mit der Lötpistole machen willst, ist das Zubehör ein wichtiger Faktor bei deiner Kaufentscheidung. Unterschiedliche Geräte werden mit verschiedenen Spitzen, Features und Teilen geliefert. Natürlich kannst du diese auch separat nachbestellen, aber gleich alles was du brauchst in einem Gesamtpaket zu haben, ist deutlich angenehmer.

Besonders für Anfänger gilt die Faustregel: je mehr in einem Set enthalten ist, desto besser.

Sehr praktisch sind Lötpistolen, die mit einem Koffer geliefert werden. Das erleichtert den Transport sehr, wenn du auch außer Haus mal arbeiten musst und auch die Lagerung wird dadurch angenehmer.

Viele Lötpistolen haben außerdem eine LED-Licht zur Beleuchtung von Lötstellen. Besonders bei feineren Arbeiten ist das unerlässlich, weil du so ganz genau sehen kannst, was du gerade zusammenlötest. Andernfalls müsstest du mit einer Taschenlampe arbeiten, was deutlich unpraktischer ist.

Zu guter Letzt sind die Lötspitzen wichtig. Dabei gibt es einige Punkte zu beachten. Denn selbst wenn zwei verschiedene Geräte Ersatzlötspitzen mitliefern, müssen diese nicht automatisch auch sinnvoll für dich sein. Es gibt nämlich zwei verschiedene Arten von zusätzlichen Lötspitzen.

Da wären zum einen reine Ersatzteile. Wenn die Größe der Lötspitze deiner Pistole perfekt für deine Zwecke geeignet ist, dann ist das die beste Lösung. Denn selbst wenn deine Spitze irgendwann nicht mehr zu gebrauchen ist, kannst du sie ganz einfach austauschen.

Es gibt aber auch Geräte, die mit Lötspitzen von verschiedener Größe angeliefert werden. Für Heimwerker die verschiedene Sachen mit ihrer Lötpistole machen wollen, ist das optimal, denn je nach Verwendungszweck kann es sehr wichtig sein, eine feinere oder gröbere Spitze zur Hand zu haben.

Zubehör/Feature Beschreibung
Koffer Sehr nützlich, wenn man seine Lötpistole häufig transportieren muss. Erleichtern außerdem das Verstauen der Pistole.
LED-Leuchte Für feine Lötarbeiten hilfreich. Erspart dir die Verwendung einer Taschenlampe.
Lötspitzen Entweder Ersatzspitzen oder Austauschspitzen in verschiedenen Größen. Erstere sind gut, wenn du häufig ähnliche Arbeiten erledigst, zweitere machen deine Lötpistole vielseitiger.

Preis/Leistung

Außerdem darfst du das Preis/Leistungs-Verhältnis nicht außer Acht lassen. Wenn du nur hin und wieder mit der Pistole arbeitest, reicht ein solides Gerät mit einem niedrigeren Preis völlig aus. Wenn du aber viel löten musst, solltest du eher zum teureren Markenprodukt greifen, welches auch bei häufiger Verwendung jahrelange Qualität verspricht.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Lötpistolen

Wie verwende ich eine Lötpistole?

Löten ist eigentlich ganz einfach und vor allem eine Sache der Übung. Wenn du also anfangs noch Probleme hast ist das ganz normal. Generell solltest du beim Löten immer diesen drei Schritten folgen:

  1. Benetzen: Halte als Erstes die Lötspitze an das zu verlötende Segment und führe dann den Lötdraht zwischen die Lötspitze und den Gegenstand, den du verlöten willst. Benetze die Kontaktfläche vollständig mit dem Lötdraht.
  2. Fließen: In der Flussphase erstarrt das Lot (in diesem Fall dein geschmolzener Lötdraht). Wenn du deine Lötspitze zurückziehst, musst du überprüfen, ob du die Kontaktfläche auch wirklich komplett benetzt hast. Generell gilt: In einem möglichst kurzen Zeitraum so viel Hitze wie nötig. Wenn deine Bauteile zu lange mit der Lötspitze in Kontakt kommen, kann das ihren Hitzetod bedeuten.
  3. Binden: Danach ist es ganz wichtig, dass die Lötstelle nicht erschüttert wird. Nach zwei bis fünf Sekunden sollte deine Lötspitze wieder entfernt sein. Wenn du nicht lange genug erhitzt hast, kann das in kalten, instabilen Lötstellen resultieren.
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Wenn du sauber gelötet hast, sollten die Kontaktstellen ungefähr aussehen wie bei diesem Kabeln. Blasen oder Halbkugeln als Rückstände weisen auf einen Fehler hin.
(Bildquelle: pixabay.com / Ståle Freyer)

Wie reinige ich eine Lötpistole?

Ganz wichtig: Die Lötpistole immer vom Netz trennen, bevor du sie reinigst.

Generell musst du beim Reinigungsprozess zwischen der Lötspitze und dem Gerät selbst unterscheiden. Beide Elemente werden unterschiedlich gereinigt.

Um die Lötspitze zu säubern, musst du sie vorsichtig auf einem Salmiakstein reiben. Dadurch wird die Oxidschicht, die sich beim Löten auf der Spitze bildet, entfernt. Es wird empfohlen, dass du die Spitze nach jeder Benutzung säuberst.

Die Lötpistole selbst solltest du nur mit einem sauberen, trockenen Leinentuch vorsichtig abwischen. Eine Ausnahme kannst du machen, wenn die Pistole sehr stark verschmutzt ist. In diesem Fall kannst du das Leinentuch mit etwas Wasser befeuchten.

Damit du eine stärkere Verschmutzung vermeidest, solltest du deine Lötpistole immer sauber, trocken und kühl lagern.

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Ein sauberer Arbeitsplatz bedeutet sowohl bei der Arbeit mit der Lötstation, als auch bei der Arbeit mit der Lötpistole mehr Sicherheit wenn du bastelst und weniger Arbeit wenn du später aufräumen musst.
(Quelle: pixabay.com / Bruno)

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.contorion.de/handdrauf/richtig-loeten/#Utensilien

[2] https://www.obi.de/magazin/bauen/werkzeuge-und-maschinen/richtig-loeten

[3] https://www.reichelt.de/magazin/ratgeber/wie-sie-sicher-und-perfekt-loeten/

[4] https://www.hausjournal.net/kupferdraht-loeten

Bildquelle: Svéd/ 123rf.com

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Peter ist gelernter Maurer und hat viele Jahre in verschiedenen Betrieben gearbeitet. Er besitzt eine Hobby-Werkstatt zuhause und werkelt in seiner Freizeit an verschiedenen Do-it-yourself-Projekten. Er kennt sich bestens mit Inneneinrichtung und Werkzeugen aus.