Alte blaue Fettpresse
Zuletzt aktualisiert: 5. Februar 2020

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Willkommen bei unserem großen Fettpresse Test 2020. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Fettpressen. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, die für dich beste Fettpresse zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir eine Fettpresse kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis




Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Fettpresse wird für die Wartung diverser Maschinen und Fahrzeuge benötigt. Indem Schmierfett präzise und schnell an Lager, Radnaben und Gelenke gepresst wird, kann der Prozess beschleunigt werden.
  • Prinzipiell kannst du je nach Art der Bedienung und Funktion zwischen Einhand-Fettpressen, Handhebel-Fettpressen, elektrischen Fettpressen und pneumatischen Fettpressen unterscheiden.
  • Wichtige Vergleichskriterien, anhand derer Fettpressen miteinander verglichen werden können, sind das Fassungsvermögen, das Gewicht, das Material, die Befüllbarkeit und die Druckleistung.

Fettpresse Test: Favoriten der Redaktion

Die beste Einhand-Fettpresse

Mit der Pressol 12 633 Einhand-Fettpresse erwirbst du ein sehr günstiges Produkt, musst aber dabei nicht auf einen gewissen Qualitätsstandard verzichten. Die Pressol 12 633 wird mit umfangreichem Zubehör geliefert und steht dir in allen Schmiernotfällen zur Seite. Optisch punktet diese Presse durch ein sehr reduziertes und modernes Design.

Das Fassungsvermögen der Pressol 12 633 Einhand-Fettpresse entspricht dem Standardwert von 500 Millilitern. Für dich ist das vor allem dann gut, wenn du deine Presse mit Fettkartuschen füllst. Diese kommen meistens in einer Standardgröße und können somit direkt in das Produkt eingesetzt werden.

Die beste Fettpresse mit umfangreichem Zubehör

Die BGS 3140 kommt mit umfangreichem Zubehör zu dir und ist – dafür, dass es sich um eine Einhand-Presse handelt – professionell bei allen notwendigen Schmierungen einsetzbar. Das Fassungsvermögen der BGS Einhand-Fettpresse entspricht dem Standardwert von 500 Millilitern.

Das leichte Gewicht der BGS 3140 ist für dich zuallererst natürlich ein großer Vorteil. Du kannst diese Presse beim Schmiervorgang leicht in der Hand halten und überanstrengst dich dabei nicht. Durch die 1,3 Kilogramm ist die BGS 3140 sehr praktisch und du kannst sehr viele Schmierungen vornehmen.

Die beste Handhebel-Fettpresse inklusive Hochdruckschlauch

Die Connex COX591300 ist eine beliebte Handhebel-Fettpresse, die inklusive eines Hochdruckschlauchs zu dir nach Hause kommt. Diese Presse begleitet dich solide durch den Alltag und steht dir bei unregelmäßigen Schmierungen zur Seite. Sie ist damit vor allem für den Gebrauch zu Hause geeignet.

In die Connex COX591300 passen Fettkartuschen und loses Schmieröl mit jeweils 400 Millilitern. Die 1,4 Kilogramm machen die Connex COX591300 zudem zu einem Leichtgewicht. Das hat erstmal ganz offensichtliche Vorteile, aber auch kleine Nachteile.

Die beste Handhebel-Fettpresse inklusive Set

Die Hazet 2162-2 Handhebel-Fettpresse gehört zu den teurere Produkten. Dafür kommt sie mit umfangreichem Zubehör zu dir. Das Handwerkzeug hilft dir bei Schmierungen jeglicher Art in deinem Haus oder Garten.

Mit 500 Millilitern erreicht die Hazet 2162-2 den Standardwert beim Fassungsvermögen von Fettpressen. Außerdem kannst du mit einem so großen Fassungsvermögen viele Schmierungen vornehmen und musst keine Angst haben, dass du die Fettkartusche schon bald wieder tauschen musst.

Die beste Druckluft-Fettpresse

Die Hazet 9042N-1 ist eine Druckluft-Fettpresse für den professionellen Gebrauch. Zu dir nach Hause kommt sie ausgestattet mit einigem Zubehör. Du kannst mit ihr Schmierungen im Eigenheim, aber auch professionell im Beruf, vornehmen.

Die Hazet 9042N-1 kann bis zu 400 Milliliter beinhalten. Die Hazet 9042N-1 wiegt mit 2 Kilogramm für eine Druckluft-Fettpresse sehr wenig. Du musst allerdings bedenken, dass das Gewicht des Kompressors gewissermaßen noch dazukommt, da du diesen für den Schmiervorgang immer benötigst.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Fettpresse kaufst

Was ist eine Fettpresse?

Die Fett- beziehungsweise Schmierpresse ist ein Pumpwerkzeug. Sie wird hauptsächlich für die Wartung von Maschinen und Fahrzeugen gebraucht. Bist du also ein Autobastler, Landwirt oder vielleicht in der Industrie tätig, dann hast du mit Sicherheit schon einmal von einer Fettpresse gehört.

Fettpresse

Eine Fettpresse benötigst du, um wichtige Wartungsarbeiten an Maschinen oder Kraftfahrzeugen durchzuführen.

Und wenn nicht: Die Fettpresse garantiert, dass wichtige Geräte besonders lange gut erhalten bleiben. Wie? Mithilfe eines sogenannten Schmiernippels wird Schmierfett an die gewünschte Stelle (wie beispielsweise Lager, Radnaben oder Gelenke) gedrückt.

Betätigst du den Abzugshebel, so wird ein hoher Druck erzeugt. Das Schmieröl wird dadurch durch einen Schlauch gepresst.

Am Ende wartet der Schmiernippel, der das Fett dann präzise an den gewünschten Ort spritzt.

Mit der Pumptechnik wird so lange Fett eingespritzt, bis dieses seitlich wieder austritt und man den Mechanismus stoppt.

foco

Wusstest du, dass ein Schmiernippel ein kleiner Stutzen ist?

Über ein Gewinde ist der Schmiernippel mit dem Bauteil verbunden und ermöglicht damit das Absetzen der Fettpersse. Im Stutzen wird eine Lagerkugel bewegt, die für die Aufnahme des Schmiermittels verantwortlich ist. Den Vorgang nennt man auch Abschmieren.

Wann benötige ich eine Fettpresse?

Wirklich sinnvoll ist sie vor allem, wenn du regelmäßige Schmierungen beispielsweise an Scharnieren, Lagern oder Radnaben durchführen musst. Eine manuelle Schmierung benötigt viel mehr Zeit, ist umständlich und macht außerdem ziemlich viel Dreck.

Was sind die Vorteile von Schmierpressen?

Anknüpfend an den vorherigen Punkt „Wann benötige ich eine Fettpresse?“ möchten wir dir jetzt die Vorteile von Fettpressen nochmals genauer vorstellen. Die Vorteile von Fettpressen sind oft schon auf den ersten Blick ersichtlich.

Im Gegensatz zur Schmierung mit der Hand kannst du nämlich das Fett sehr präzise einspritzen und erhältst dadurch ein schönes Endergebnis. Außerdem kannst du mit den Fettpressen in kurzer Zeit sehr viele Geräte beziehungsweise Maschinen schmieren – machst du das manuell, so brauchst du meistens sehr lang.

Regelmäßige, zwingende Wartungen sind so kaum möglich. Willst du nach der Schmierung Stunden im Bad verbringen, um das Fett von den Händen zu bekommen? Nein? Mit der Fettpresse hast du dieses Problem nicht mehr: deine Finger bleiben sauber, da du mit dem Schmieröl bei richtiger Handhabung gar nicht in Berührung kommst.

Maschinen benötigen Schmierfett

Werden die Maschinen regelmäßig mit Schmierfett versehen, laufen die Geräte reibungslos und nutzen nicht so schnell ab. (Foto: MustangJoe / pixabay.com)

Was kostet eine Schmierpresse?

Die Kosten von Fettpressen sind natürlich von deren Art abhängig.

Typ Preisspanne
Einhand-Presse zwischen 10 und 20 €
Elektrische Akku-Fettpresse zwischen 120 und 400 €
Druckluft-Fettpresse ab 25 €

Eine Einhand-Presse bekommst du auf den gängigen Kaufportalen wie Amazon und Ebay. Wie bereits vorher erwähnt, reichen die Einhand-Pressen aber nicht für einen wirklich professionellen Einsatz aus.

Eine elektrische beziehungsweise Akku-Fettpresse bewegt sich da schon in einem weitaus höheren Preissegment. Weniger populäre Marken vertreiben ihre Produkte um ca. 120 Euro.
Willst du jedoch ein qualitativ hochwertiges Produkt von einer renommierten Marke, so musst du deutlich tiefer in die Tasche greifen. Dafür kannst du die Akku-Fettpresse dann auch professionell in der Industrie oder in der Landwirtschaft einsetzen.

Die pneumatische beziehungsweise Druckluft-Fettpresse bewegt sich preislich zwischen den beiden bereits vorgestellten Varianten.

Die Preisspanne reicht dabei aber bis 100 Euro. Das spricht dafür, dass die Druckluft-Fettpresse wirklich der Kompromiss zwischen der günstigen Einhand-Presse und der professionellen, aber teuren Akku-Fettpresse ist – auch was die Handhabung angeht.

einfache Einhand-Fettpresse

Eine einfache Einhand-Fettpresse ist bereits ab rund 10 Euro erhältlich. Professionelle Geräte sind zum Teil wesentlich teurer.

Wo kann ich eine Fettpresse kaufen?

Fettpressen kannst du ganz bequem online kaufen, aber auch vor Ort in einem Geschäft. Wir stellen dir hier beide Methoden kurz vor.

Online-Kauf

Online bieten sich für einen Kauf gängige Verkaufsportale wie Amazon oder Ebay an. Diese haben eine sehr große Auswahl an Fettpressen vorhanden – oft kannst du an einem Tag bestellen und hältst am nächsten Tag schon dein Produkt in der Hand.

Ansonsten bieten vor allem die Online-Shops von Baumärkten eine kleine, aber feine Auswahl an Schmierpressen an. Hier musst du meist mit etwas längeren Lieferzeiten rechnen.

Ein großer Vorteil bei Bestellungen bei den Baumärkten ist aber, dass du fehlerhafte Geräte nicht unbedingt zurückschicken musst, sondern diese in deiner nächstliegenden Filiale abgeben und umtauschen kannst.

Zu guter Letzt besteht noch die Möglichkeit, direkt beim Hersteller zu bestellen. Aber Achtung: nicht jeder Hersteller bietet diese Option an. Die Methode ist besonders angenehm, wenn du dich mit der genauen Handhabung deiner Fettpresse nicht auskennst. Der Kundenservice der Hersteller kann dir dabei direkt weiterhelfen, da sie mit ihren eigenen Produkten natürlich bestens vertraut sind.

Um dir eine Entscheidung zu erleichtern, haben wir dir eine kleine Shopliste zusammengestellt:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • obi.de
  • toom-baumarkt.de
  • atu.de
  • hagebau.de

Kauf vor Ort

Der Kauf vor Ort ermöglicht dir eine intensive Beratung. Du kannst deine genauen Wünsche und Probleme dem Verkäufer gegenüber äußern und er wird dir – sofern es ihm möglich ist – das für dich perfekte Produkt präsentieren.

Ein Ausprobieren der Fettpresse vor dem eigentlichen Kauf ist deshalb denkbar. Du kannst wieder zwischen einem Kauf im Baumarkt oder einem Kauf beim Hersteller wählen. Der Baumarkt liegt vermutlich näher an deinem Wohnort und du kannst von den langen Öffnungszeiten profitieren.

Die Hersteller von Fettpressen sind natürlich nicht so weit verbreitet und haben oft kurze Öffnungszeiten. Hier lohnt sich ein Blick auf die Herstellerwebsite, da dort sowohl die Standorte als auch deren Beratungszeiten aufgelistet sind.

Hersteller, die wir aufgrund großer Erreichbarkeit und eines guten Preis-Leistungsverhältnisses empfehlen, sind:

  • Hazet
  • Pressol
  • DeWalt
  • Milwaukee
  • Würth
  • Silverline
  • BGS
  • Mannesmann

Online erwartet dich Schnäppchenalarm, besonders nach einem Blick in den Preisvergleich. Bewertungen von anderen Käufern geben dir einen Eindruck davon, ob die Fettpresse zu dir passt. Willst du aber eine konkrete Beratung und ein Produkt, dass dir lange erhalten bleibt, so solltest du in jedem Fall über einen Kauf vor Ort nachdenken.

Welche Alternativen gibt es zu einer Fettpresse?

Für regelmäßig notwendige Schmierungen gibt es faktisch keine Alternative zu einer Fettpresse. Möchtest du jedoch nur sehr selten etwas schmieren, so bietet sich die manuelle Variante natürlich an. Das bedeutet, dass du das Fett mit der Hand anbringst.

Dies benötigt allerdings Zeit und Geduld. Um sich selbst vor Dreck zu schützen, kann man sich beispielsweise eine Plastikspritze in der Apotheke besorgen und damit das Fett an der gewünschten Stelle anbringen. Hierbei verzichtet man jedoch auf die Präzision, die man mit einer Fettpresse erreichen könnte.

Entscheidung: Welche Arten von Fettpressen gibt es und welche ist die richtige für dich?

Wir unterscheiden zwischen vier verschiedenen Arten einer Fettpresse:

  • Einhand-Fettpresse
  • Handhebel-Fettpresse
  • Elektrische beziehungsweise die Akku-Fettpresse
  • Pneumatische beziehungsweise Druckluft-Fettpresse

Obwohl die unterschiedlichen Typen von Fettpressen auf den ersten Blick vielleicht ähnlich klingen, so haben sie doch jeweils ganz spezielle Eigenschaften.

Damit du bei dieser großen Auswahl die richtige Schmierpresse für dich findest, werden wir dir jetzt alle Arten kurz vorstellen und dir ihre jeweiligen Vor- und Nachteile zeigen. Außerdem werden wir dir konkrete Beispiele nennen, bei denen du die verschiedenen Fettpressen einsetzen kannst.

Wie funktioniert eine Einhand-Fettpresse und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Wie der Name dieser Presse schon sagt, kann sie mit einer Hand betätigt werden. Die andere Hand bleibt also frei und du kannst andere Tätigkeiten damit ausüben. Achtung: Die Einhand-Presse ist nicht dasselbe Produkt wie die Handhebel-Presse.

Die Einhand-Presse ist für Anfänger äußerst praktisch. Sie ist handlich und kann deshalb überall ohne Probleme eingesetzt werden. Der Preis ist dabei sehr günstig.

Vorteile
  • Einhändig bedienbar
  • Günstiger Preis
  • Platzsparend
  • Flexibel einsetzbar
Nachteile
  • Geringer Druck
  • Wenig Leistung
  • Zeitaufwändig
  • Keine großen Flächen

Obwohl sie also auf den ersten Blick perfekt wirkt: ein regelmäßiges Fetten ist mit der Einhand-Presse mühsam und zeitaufwändig. Du kannst damit nur einen geringen Druck ausüben, da der Hebel sehr nah an der Kartusche anliegt. Das bedeutet, dass du sehr viel Kraft aufwenden und immer wieder drücken musst.

Eine Einhand-Fettpresse ist also nicht für häufige Schmierungen geeignet. Für den fallweisen Gebrauch sollte sie aber ausreichen.

Wie funktioniert eine Handhebel-Fettpresse und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Die Handhebel-Presse unterscheidet sich trotz des ähnlichen Namens von der Einhand-Fettpresse. Es gibt sie in fast jedem landwirtschaftlichen Betrieb und in fast jeder Werkstatt und wird deshalb als Klassiker bezeichnet.

Wie auch die Einhand-Presse kann die Handhebel-Fettpresse an jedem gewünschten Ort eingesetzt werden. Sie ist ebenfalls preisgünstig, kann aber mit einer deutlich besseren Druckleistung punkten.

Vorteile
  • Günstiger Preis
  • Platzsparend
  • Flexibel einsetzbar
  • Präzise Arbeit möglich
Nachteile
  • Zweihändig bedienbar
  • Große Muskelkraft notwendig

Die Handhebel-Fettpresse muss mit zwei Händen bedient werden und kann dadurch schon mit einem Mal drücken eine präzise Schmierung vornehmen.

Der Klassiker unter den Fettpressen ist besonders stabil, robust und liegt aufgrund seines ergonomischen Griffes gut in der Hand.

Wie funktioniert eine elektrische beziehungsweise Akku-Fettpresse und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Die Akku-Fettpresse ist das modernste Produkt in unserer Liste. Es wird als Zukunft der Schmierpressen gehandelt. Der größte Vorteil, aber auch der größte Nachteil ist der eingebaute Akku.

Durch den Akku kann diese Fettpresse ohne Kompressor benutzt werden, erreicht aber trotzdem einen hohen Druck. Die elektrische Schmierpresse ist damit für den professionellen Gebrauch einsetzbar.

Vorteile
  • Hohe Druckleistung
  • Platzsparend
  • Flexibel einsetzbar
  • Akkubetrieben, funktioniert ohne Kompressor
  • Schnelle Arbeit
Nachteile
  • Nicht in der Industrie einsetzbar
  • Schwache Akkuleistungen

Aktuelle Geräte haben allerdings noch ihre Probleme mit dem Akku. Die Laufzeit ist nicht sonderlich lange. Hier kannst du aber mit Sicherheit in den nächsten Jahren Nachbesserungen der Hersteller erwarten.

Eine Akku-Fettpresse ist außerdem nichts für den kleinen Geldbeutel, das sollte dir vorher bewusst sein.

Wie funktioniert eine pneumatische beziehungsweise Druckluft-Fettpresse und worin liegen ihre Vor- und Nachteile?

Die Druckluft-Fettpresse wird dann eingesetzt, wenn sehr viele Stellen geschmiert werden sollen. Sie sind also vor allem in der Industrie beziehungsweise in professionellen Bereichen eingesetzt.

Obwohl die Druckluft-Pressen eine sehr hohe Leistung bringen, sind sie doch äußerst handlich. Du kannst sie außerdem mit nur einer Hand bedienen und hast deine andere Hand frei.

Vorteile
  • Höchste Druckleistung
  • In der Industrie einsetzbar
  • Einhändig bedienbar
  • Schnelle Arbeit
Nachteile
  • Kompressor zum Betrieb notwendig
  • Nicht flexibel einsetzbar

Die Schmierung gelingt sehr präzise und schnell.

Wir würden dir empfehlen, eine Druckluft-Presse nicht für den Hausgebrauch zu kaufen, da du immer einen Kompressor brauchst und sie damit nicht flexibel einsetzbar ist.

Schmierfett in Behälter

Schmierfett ist vor allen für hauptberufliche Handwerker, aber auch für jene die nur als Hobby gerne an Maschinen basteln unumgänglich. (Foto: terimakasih0 / pixabay.com)

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Fettpressen vergleichen und bewerten

Damit du zügig und einfach eine Kaufentscheidung treffen kannst, haben wir dir hier unsere Kriterien zur Bewertung und zum Vergleich von Fettpressen zusammengestellt.

Zu Beginn stellen wir eine Übersicht der Kriterien vor:

  • Fassungsvermögen
  • Gewicht
  • Material
  • Befüllbarkeit
  • Druckleistung
  • Zubehör
  • Art der Eignung

Jetzt sollst du aber genauere Informationen zu den Kaufkriterien erhalten. Wir hoffen, dass wir dir in den kommenden Absätzen deine Entscheidung für oder gegen eine Fettpresse erleichtern können.

Fassungsvermögen

Das Fassungsvermögen deiner Schmierpresse sollte für dich eine große Rolle spielen. Bei einem kleinen Fassungsvermögen kann das häufige Wechseln des Fetts beziehungsweise der Kartuschen zu einem lästigen Übel werden.

Die meisten Schmierpressen können mit zwischen 400 und 500 Millilitern Fett gefüllt werden. Dieser Richtwert gilt erstaunlicherweise für alle Arten von Fettpressen.

Am wichtigsten ist das Fassungsvermögen für Pressen, die mit Fettkartuschen gefüllt werden. Das liegt daran, dass der Standardwert von 400 bis 500 Millilitern Fett auch für die Größe der Kartuschen gilt.

Für dich bedeutet das konkret, dass du in einem Notfall schneller an Standardgrößen kommst.
Kaufst du eine Fettpresse, die von diesen Werten stark abweicht, so riskierst du, dass eine neue Kartusche nur bestellbar ist.

Eine Wartezeit von mehreren Tagen auf das neue Produkt ist dann möglich.
Bei dringend notwendigen Schmierungen kann man allerdings oft nicht warten. Das Gerät würde ansonsten einen Schaden davontragen.

Interessant ist, dass ein großes Fassungsvermögen keinesfalls gleichbedeutend mit guter Leistung ist. Lass dich also nicht von einer hohen Füllmenge beeindrucken.

Achte daher bei deinem Kauf darauf, dass das Fassungsvermögen deiner Presse von den Standardwerten nicht allzu sehr abweicht. Ansonsten bleibt dir aber immer noch das manuelle Befüllen mit Schmieröl – hier hast du das Problem mit der Kartusche natürlich nicht.

Das manuelle Befüllen ist aber äußerst mühsam und eher nicht zu empfehlen. Eine präzise und schnelle Arbeit ist nur mit der Fettpresse möglich.

Mehr Fett ist nicht automatisch besser. Zu viel Fett kann die Dichtung oder Ähnliches beschädigen.

Gewicht

Neben dem Fassungsvermögen sollte auch das Gewicht deiner Schmierpresse für deine Kaufentscheidung eine wichtige Rolle spielen. Und das nicht nur aus Bequemlichkeitsgründen.

Das Gewicht deiner Fettpresse ist hauptsächlich von deren Art abhängig. Handhebel- und Einhand-Pressen wiegen meistens zwischen einem und zwei Kilo. Druckluft- und Akku-Fettpressen sind mit zwei bis sechs Kilo schwerer. Das liegt unter anderem daran, dass bei diesen beiden Pressen Zubehör wie beispielsweise der Akku zum Gewicht beitragen.

Beim Schmieren deiner Maschinen hältst du die Presse dauerhaft in mindestens einer Hand. Das wird selbst bei einem Kilo Gewicht irgendwann anstrengend. Wir können dir aber versprechen, dass du dich nach mehrmaligem Einsatz der Presse daran gewöhnen wirst.

Aber Achtung: Der Gewöhnungseffekt fällt weg, wenn du eben nicht regelmäßig mit einer Schmierpresse arbeitest. Als Anfänger oder Gelegenheitsnutzer solltest du also ein möglichst geringes Gewicht (mit dabei guter Leistung) auswählen. Das vermindert die Schmerzen im Arm.

Mit einer leichteren Presse arbeitet es sich schneller. Wenn du zuerst fünf Kilo hochheben musst, bevor du überhaupt zum ersten Mal etwas schmieren kannst, dann braucht das deutlich mehr Zeit.
Die Akku-Fettpresse kannst du allerdings zum Teil auf den Boden stellen und hast trotzdem die nötige Stabilität, um eine Schmierung vorzunehmen.

Wichtig ist in jedem Fall, dass du ein geringes Gewicht nicht unbedingt guter Leistung vorziehen solltest. Das macht dann Sinn, wenn du die Presse nur für einen unregelmäßigen Alltagsgebrauch benötigst. Möchtest du deine Schmierpresse professionell einsetzen, solltest du gute (Druck)Leistung vor deine eigene Bequemlichkeit stellen. Denn wer unsauber schmiert, schmiert zweimal.

Material

Bezüglich des Materials hat man bei der Fettpresse eher wenig Auswahlmöglichkeiten.

Du solltest dir der Tatsache bewusst sein, dass Teile deiner Presse fast immer aus (verzinktem) Metall beziehungsweise Stahl gefertigt wurden. Obwohl es auch die Möglichkeit eines Kunststoffrohrs gibt, greifen die wenigsten Hersteller darauf zurück. Einzig die Akku-Schmierpressen bestehen oft noch aus einem Kunststoff-Teil.

Du musst unbedingt darauf achten, dass du ein rostfreies Material kaufst. Sonst kaufst du nämlich nicht nur einmal, sondern zweimal.

Zu den rostfreien Materialien bei Fettpressen zählen:

  • Kunststoff beziehungsweise Plastik
  • Stahl
  • Verzinktes Metall

Ist das Metall nicht verzinkt, so riskiert man Rost und damit den Austritt von Öl aus der Fettpresse. Das Metall macht die Fettpresse für dich schwerer, aber auch deutlich robuster. Wind und Wetter machen einer aus Metall gefertigten Presse weniger aus als denen aus Kunststoff.

Auch wenn das vielleicht nur für wenige (potentielle) Nutzer interessant ist: Die Farbe von Schmierpressen kannst du nicht aussuchen. Diese wählt der Hersteller meist in gedeckten Tönen aus.

Zwei der wenigen Ausnahmen sind dabei die Firmen Milwaukee und DeWalt.
Milwaukee benutzt rot als Erkennungsfarbe für ihre Firma, DeWalt dagegen designt seine Produkte in schwarz-gelb.

Befüllbarkeit

Schmierpressen sind entweder mit losem Fett oder mithilfe von Kartuschen befüllbar.

Typ Preis
Mit losem Fett Das ist bei der Befüllung mit losem Schmieröl anders. Hier kannst du fast gar nicht ohne Dreck arbeiten und du musst nach getaner Arbeit deine Hände mit spezieller Seife säubern. Außerdem benötigt die manuelle Technik viel mehr Zeit als das schnelle Aufstecken von Kartuschen.
Mit Kartuschen Eine Befüllung mit einer Fettkartusche geht schnell und einfach. In ihr ist das benötigte Fett bereits automatisch enthalten und du brauchst nichts manuell nachfüllen. Du verursachst außerdem bei richtiger Anwendung keinen Dreck.

Heutzutage ist es bei fast ausschließlich jeder Presse möglich, auf beide Möglichkeiten zurückzugreifen.
Wir würden dir empfehlen, solch eine Presse zu kaufen. Du hältst dir somit beide Optionen offen.

Akku-Fettpresse

Fettpressen können entweder mit losem Fett oder Kartuschen befüllt werden. In der Regel ist die Verwendung von Kartuschen empfehlenswerter.

Druckleistung

Die Druckleistung einer Fettpresse ist jeweils von deren Art abhängig und kann nicht grundsätzlich bestimmt werden. Sicher ist in jedem Fall, dass eine gute Druckleistung gleichbedeutend mit guter Qualität ist.

Die besten Leistungen bringen – wie vielleicht schon der Name sagt – die Druckluft-Fettpressen. Kurz dahinter stehen die Akku-Pressen. Beide zählen zu den eher professionellen Pressen.

Geringeren Druck können die Einhand- beziehungsweise Handhebel-Pressen erzeugen. Diese werden vor allem im unregelmäßigen Alltagseinsatz gebraucht.

Die Druckluft-Pressen kann das Schmiermittel genau wie bei den Akku-Pressen ohne die Hilfe eines Kompressors angebracht werden. Die Einhand- beziehungsweise Handhebel-Fettpressen dagegen brauchen einen Kompressor als Hilfsmittel, um Druck zu erzeugen.

Meistens pendeln sich die Druckleistungen der Schmierpressen auf circa 400 bar ein. Es bietet sich aber immer an, sich vorher die Produktinformationen genauer anzusehen. Diese Vorgehensweise vermeidet böse Überraschungen: es gibt nämlich durchaus auch Fettpressen mit Druckleistungen unter 100 bar.

Eine hohe Druckleistung bedeutet für dich wenig Anstrengung und wenig Nacharbeit. Wirklich präzises Schmieren ist aber vielleicht gar nicht überall notwendig. Oft zählt nämlich nicht die Schönheit des Ergebnisses. Bei einer geringen Leistung kann es sein, dass ein wenig Fett danebengeht.

Entscheide hier am besten mit Blick auf zwei Kriterien: Preis und (Druck)Leistung.

Zubehör

Fast jeder Mensch mag kostenlose Produkte. Das inklusive Zubehör bei Fettpressen zahlt man gewissermaßen sowieso mit. Trotzdem freut man sich, wenn passendes Zubehör direkt dabei ist und nicht extra dazu bestellt werden muss.

Bei unseren Recherchearbeiten zur Schmierpresse haben wir festgestellt, dass fast jeder Hersteller sein Produkt inklusive der für die Inbetriebnahme wichtigen Teile verkauft. Das ist für dich praktisch und bequem und verursacht keine Mehrkosten bei Zusatzbestellungen.

Das Zubehör, das bei Fettpressen dabei sein sollte, ist:

  • Schlauch
  • Mundstück
  • Akku bei Akku-Fettpressen
  • Erste Fettkartusche

Schmiernippel gehören nicht zur standardmäßigen Erstausstattung einer Fettpresse.

Der größte Vorteil des inklusiven Zubehörs ist, dass du dein Produkt damit sofort nutzen kannst. Außerdem bekommst du gleich einen Eindruck davon, welche Möglichkeiten du mit deinem Zubehör hast und kannst dir bei Bedarf noch etwas dazu kaufen oder etwas austauschen.

 

Art der Eignung

Die Eignungsart der Fettpresse ist zum Schluss fast das wichtigste Kriterium in deiner Entscheidungsfindung.

Du musst dir vor dem Kauf darüber bewusst werden, ob du die Fettpresse für den regelmäßigen, professionellen Gebrauch oder für den unregelmäßigen Alltagsgebrauch brauchst.

Beides hat seine Vor- und Nachteile. Natürlich kann man mit einer professionellen Fettpresse ein besseres und präziseres Schmierergebnis erzielen. Allerdings muss man für solch ein Produkt tief in die Tasche greifen – professionelle Pressen sind nicht gerade günstig.

Wenn du aber wirklich regelmäßige Wartungen durchführen muss, so empfehlen wir dir die Investition. Passende Pressen sind dafür die Druckluft- und die Akku-Fettpresse.

Für den Alltagsgebrauch reicht oft eine Handhebel- oder Einhand-Presse. Hier musst du deutlich weniger Geld investieren und bekommst günstig ein ausreichendes Produkt.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Fettpresse

Welches Fett brauche ich für meine Fettpresse?

Die Frage nach dem benötigten Fett solltest du dir schon vor deinem Kauf stellen. Für eine Schmierpresse, die mithilfe einer Fettkartusche gefüllt werden, brauchst du selber kein Schmieröl mehr kaufen, da dieses bereits in der Kartusche vorhanden ist.

foco

Wusstest du, dass neben der Fettpresse auch die Wahl des Schmierfettes eine Rolle spielt?

Ein gutes Schmierfett ist druck- und temperaturbeständig sowie wasserresistent. Zusatzstoffe im Schmierfett können weiterhin die Anfälligkeit für Korrosion senken.

Bei einer manuell zu befüllenden Presse ist das nicht der Fall und man muss sich selbst um passendes Fett kümmern.

Nun weißt du ja schon, dass man eine Fettpresse entweder online oder vor Ort kaufen kann. Bei einem Online-Kauf solltest du darauf achten, ob zu deinem Produkt passende Schmieröle verlinkt wurden.

Kaufst du dein Produkt vor Ort in einem Baumarkt oder direkt beim Hersteller, so solltest du einen Verkäufer konsultieren. Dieser hilft dir gerne bei der Auswahl von passenden Schmierölen und kann dir noch dazu etwas über deren jeweilige Vor- und Nachteile sagen. Somit bekommst du genau das Öl, das du auch benötigst.

Falls du kein bestimmtes Fett brauchst und vielleicht einen dringenden Notfall hast, so kannst du auch bei deiner örtlichen Tankstelle nach Schmieröl fragen.

Wie fülle ich meine Fettpresse?

Du kannst eine Schmierpresse wie im Punkt „Welches Fett brauche ich für meine Fettpresse?“ erläutert, entweder mit einer Fettkartusche oder mit losem Fett füllen.

Grundsätzlich kommt es immer auf das jeweilige Modell an, wie dieses gefüllt werden kann. Mittlerweile kann aber ein Großteil der gängigen Modelle auf beide Arten gefüllt werden. Das erfordert natürlich zuerst eine Entscheidung für eine der beiden Methoden.

Die Fettkartusche scheint auf den ersten Blick die bessere Wahl – ist sie doch sehr handlich und kann im eigenen Werkzeugkasten gelagert werden. Außerdem ist die alte, ausgetrocknete Kartusche sehr schnell gegen eine neue ausgewechselt.

Im Gegensatz dazu muss man bei der Befüllung mit losem Schmieröl erst zu einer Tankstelle oder einem sonstigen Lieferanten fahren, sehr zeitaufwändig. Die Kartusche kann dagegen mit einem einfachen Click-System eingesteckt werden – in wenigen Sekunden erledigt.

Der größte Nachteil der Kartuschen ergibt sich aus dem Preis. Loses Fett ist sehr günstig, da kann die Fettkartusche nicht mithalten. Doch für den günstigen Preis bezahlt man letztendlich mit einem erheblichen Mehraufwand: die manuelle Befüllung mit losem Schmieröl dauert lang und macht nicht selten ziemlich viel Dreck.

Wie viel Druck braucht meine Fettpresse?

Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Der benötigte Druck ist für jede Fettpresse individuell eingestellt und lässt sich nur wenig beeinflussen.

Bei Handhebel- und Einhand-Schmierpressen kommt es dabei außerdem auf die eigene Kraft an, die pneumatische beziehungsweise Druckluft-Presse und die elektrische beziehungsweise Akku-Presse kann man je nach Modell auf den gewünschten Druck einstellen.

Grundsätzlich empfehlen wir dir, dich vor dem Kauf zu informieren beziehungsweise beraten zu lassen. Viel Druck und eine gute Leistung braucht man vor allem für den Gebrauch im Arbeitsalltag. Will man jedoch nur ab und zu etwas schmieren, dann reicht normalerweise eine geringere Leistung und damit auch ein geringerer Druck.

Welchen Schlauch brauche ich für meine Fettpresse?

Der Schlauch ist die Verbindung deiner Schmierpresse mit der zu fettenden Stelle.

Falls du noch keine oder wenig Erfahrung mit Fettpressen hast, würden wir dir empfehlen, den Schlauch vom selben Hersteller zu kaufen. Diese sind optimal an dein Produkt angepasst und du bekommst im Normalfall keine Probleme. Als Profi kannst du deinen Schlauch natürlich auf deine Bedürfnisse abstimmen.

Schläuche gibt es

  • Mit montiertem Mundstück
  • Ohne montiertem Mundstück

Auf das Mundstück steckst du dann deinen Schmiernippel. Achte also darauf, dass diese zusammenpassen. Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass das Fett nicht richtig eingespritzt wird und an der Seite heraus läuft.

Wie reinige ich meine Fettpresse?

Schmierpressen dürfen ausnahmslos nur mit trockenen, weichen Tüchern gereinigt werden. Putzmittel sollten nicht benutzt werden, um eine Beschädigung des Geräts zu verhindern.

Wie wechsle ich die Kartusche meiner Fettpresse?

Der Wechsel einer Fettkartusche läuft bei jeder Presse unterschiedlich ab. Wir empfehlen dir, noch vor dem ersten Gebrauch die Bedienungsanleitung deines Produkts zu lesen. Hier muss stehen, wie bei deinem Produkt die Fettkartusche gewechselt beziehungsweise eingesetzt wird.

Unsere Recherchen ergeben, dass fast bei jedem Produkt eine Demontage notwendig ist, um die Kartusche einzusetzen. Wichtig: Die Schmierpressen stehen unter hohem Druck. Bitte richte sie nie gegen andere Personen oder dich selbst, um Verletzungen zu vermeiden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] Hütten H.: Motoren: Technik, Praxis, Geschichte, 10. Auflage, Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1997.

[2] http://www.spektrum.de/kolumne/der-verbrennungsmotor-wird-noch-gebraucht/1484369

[3] http://www.zeit.de/wissen/2017-08/dieselmotor-schadstoff-fahrverbot-entwicklung-wissenschaft-potenzial

Bildnachweise:

53535468 – ©bankrx/123RF

Warum kannst du mir vertrauen?

Peter ist gelernter Maurer und hat viele Jahre in verschiedenen Betrieben gearbeitet. Er besitzt eine Hobby-Werkstatt zuhause und werkelt in seiner Freizeit an verschiedenen Do-it-yourself-Projekten. Er kennt sich bestens mit Inneneinrichtung und Werkzeugen aus.